Zecken, Schotterausschlag & Maiwipferlsirup

Endlich ist der Mai da und mit ihm hoffen wir auch, dass das Wetter vielleicht ein wenig beständiger wird. Auf jeden Fall aber haben viele von uns ein verstärktes Bedürfnis nach frischer Luft, Sonne und Natur.

ZECKEN…
Mit der wärmeren Zeit sind leider auch die Zecken wieder da. Sie übertragen nicht nur FSME, sondern auch (die nicht impfbare) Borreliose.

Einige ätherische Öle haben Insekten abwehrende Eigenschaften. Sie sorgen dafür, dass die lästigen Blutsauger uns nicht so gerne riechen. Hier mögliche Rezepte zur Zeckenabwehr.

 

SCHOTTERAUSSCHLAG…

Schürfwunden an den Knien,- das war bei uns der sogenannte “Schotterausschlag“. Wenn es uns als Kinder mit dem Rad geschmissen hat, klebten halt oft noch kleine Steinchen, also Schotter, auf den offenen Knien.

Eine Gänseblümchensalbe, verfeinert mit ätherischen Ölen, kann hier gute Dienste leisten.
Im Übrigen kann das Gänseblümchen auch als schnelles “Wiesenpflaster“ verwendet werden. Dazu die Blüte zerdrücken und auf kleine Wunden oder Insektenstiche geben. Unterwegs ist das oft sehr hilfreich.

 

HAUSMITTEL BEI HUSTEN

Im Mai kann man an den Fichten und Tannen überall den hellgrünen Neuaustrieb an den Astspitzen sehen. Aus ihnen kann man den berühmten “Maiwipferl-Sirup“ herstellen. Zum einen schmeckt er lecker aufs Butterbrot, zum anderen helfen die gelösten ätherischen Öle und Harze ganz gut bei Husten. Anstatt des Zuckers kann übrigens auch Honig verwendet werden.
Ein tolles Hausmittel, das man schon jetzt für die Erkältungszeit vorbereiten kann. … Der nächste Winter kommt bestimmt!

 

Alles Liebe & bis bald!