Bergamotte – Lichtbringerin

Gerade jetzt im Jänner, wo wir schon eine relativ “lange Dunkelzeit“ hinter uns haben, leiden viele von uns unter dem allseits bekannten Winterblues. Körper und Geist lechzen nach Licht und Wärme…eben nach Sonne! -Und obwohl die Tage langsam aber sicher wieder länger werden, so müssen wir uns doch noch ein wenig gedulden, um wieder ausreichend Sonnenlicht für unser Gemüt tanken zu können.

 

Lichtbringerin Bergamotte

Es gibt eine Zitrusessenz – die uns schon jetzt ein wenig Sonnenlicht in unser Gemüt “zaubern“ kann. Die Bergamotte (Citrus bergamia) ist es, von der ich hier schwärme und gerade in diesem Moment habe ich ein Fläschchen von diesem fruchtig frischen, ganz leicht grünen und dennoch lieblichen Duft vor mir stehen. Es reicht schon ein kleines Näschen davon und ich habe diesen “Mmmhhh“-Ausdruck im Gesicht. Wer jetzt nicht weiß, was ich damit meine: “Mmmhhh“ … – für dieses unmittelbare Wohlgefühl, das sich bei mir einstellt, meine Stimmung hebt und mich entspannt! Sie ist halt eine Lichtbringerin, diese Bergamotte!

Besonders ist sie auf jeden Fall! Schon beim Blick auf ihre Inhaltsstoffe fällt auf, dass sie unter den Agrumenölen eine Ausnahmestellung hat. – Denn ob Zitrone, Orange, Mandarine, Grapefruit oder Limette, – alle enthalten sie hauptanteilig das Monoterpen Limonen. Anders sieht es hingegen bei der Bergamotte aus. Neben Limonen dominieren nämlich vor allem Linalylacetat (Ester) und Linalool (Monoterpenalkohol), – in Bezug auf die Hauptinhaltsstoffe dem Lavendel also recht ähnlich. Man hört daher auch manchmal, die Bergamotte ist der “Lavendel unter den Zitrusfrüchten“. Da ist sicher etwas dran!

Einen deutlichen Unterschied zum Lavendel machen dann aber zum Beispiel die enthaltenen Furocumarine (Bergapten) aus.  Gerade wenn es um den Auftrag auf die Haut geht, sollte dieser Umstand auf keinen Fall unterschätzt werden. Wird sie äußerlich in Form von Creme, Öl oder sonstigem aufgetragen, kann sich die Lichtempfindlichkeit der Haut stark erhöhen! Wird die Haut dann übermäßiger Sonne oder dem Solarium ausgesetzt, können sehr starke Hautreizungen auftreten.

 

“Bye Bye Winterblues“-Fußöl

Meiner Meinung nach muss die Bergamotte nicht unbedingt in die Gesichtscreme, – für ein beruhigendes „Bye Bye Winterblues“ Fußöl ist sie aber wie geschaffen.

Hier ein einfaches Rezept, für das man nicht allzu viele ätherische Öle benötigt. Wer´s zu Hause hat – auch 1-2 Tropfen Neroli oder Petit-grain Bigarade (Achtung: herb – nicht jede Nase mag es) passen gut in diese Mischung.

 

 

Fußbad

Die oben angegebene Ätherisch-Öl-Mischung (ohne Mandelöl) kann auch für ein entspannendes Fußbad verwendet werden. Dazu einfach 3 Tropfen in etwas Milch oder Schlagobers emulgieren und ins Wasser geben.

 

Entspannender Riechstift

Wenn man auch unterwegs nicht auf seine Duftdosis verzichten möchte, könnte ein Riechstift die passende Wahl sein. Erst heute ist mit der Post mein nagelneuer Riechstift aus Alu/Glas geliefert worden. Eine schöne, wenn auch teurere Alternative zu den Riechstiften aus Plastik. Da sie aber immer wieder verwendet werden können, lohnt sich eine Investition in die etwas teurere Variante allemal.

Der Riechstift enthält ein Vlies, auf welches 3-5 Tropfen ätherische Öle geträufelt werden. Das Vlies wird nun in den Riechstift gegeben, verschlossen und schon kann beliebig oft daran geschnuppert werden. Will man also eine ausgleichende, beruhigende Wirkung wäre folgende Mischung mit Bergamotte denkbar:

 

 

Diffuser-Mischung

In den eigenen vier Wänden ist für mich der Diffuser oftmals das Mittel der Wahl. Auch hier mag ich die Bergamotte sehr gerne. Jetzt im Winter verneble ich sie oft gemeinsam mit der Zirbelkiefer. Das holzig, frisch duftende ätherische Öl ist kräftigend und beruhigend und passt für mich gut in die kalte Jahreszeit. Wer es gerne süß und einhüllend mag, kann noch Orange dazu nehmen.

Mischung für den Diffuser (je nach Raumgröße Tropfenanzahl anpassen)

3 Tr. Bergamotte
2 Tr. Orange
1 Tr. Zirbelkiefer

 

Badesalz

Für die Badewanne eignet sich Bergamotte-Essenz ebenfalls . Bei verspannten Muskeln im Nacken und Schulterbereich, mische ich sie zum Beispiel mit Majoranöl (Origanum majorana). Ätherisches Majoranöl ist mitunter muskelentkrampfend, verbessert die Stimmung und es beruhigt uns, wenn die Nerven blank liegen. Vom Duft her ist es recht krautig, daher nicht zu viel verwenden. Ein Badesalz könnte folgendermaßen gemischt werden:

Ausgleichendes & entkrampfendes Badesalz:

100 g Salz
5 Tropfen Bergamotte
2 Tropfen Majoran
2 Tr. Rosengeranie
1 Tr. Ylang-Ylang

 Die Mischung in ein Schraubglas geben, gut verschütteln und erst in die Wanne geben, wenn man im Wasser ist. … Dann hat man mehr von den flüchtigen Ölen! 🙂

Ersetzt man die 2 Tropfen Rosengeranie durch 2 Tr. Muskatellersalbei (Salvia sclarea) eignet sich die Mischung auch im Falle von Menstruationskrämpfen. Dann entweder, wie angegeben als Badesalz verwenden oder die ätherischen Öle mit 30 ml Mandelöl vermischen und sanft auf den Unterbauch auftragen.

 

Bergamotte – sanft und stark

Auf körperlicher Ebene hat die Bergamotte, die übrigens durch Kaltpressung der Schale gewonnen wird und wichtiger Bestandteil von Kölnischwasser und Earl Grey Tee ist, noch so einiges zu bieten.

 

Ölauflage

So kann man die verdauungsanregende Wirkung nutzen, indem man beispielsweise eine wärmende Ölauflage macht. Dazu 10 ml leicht erwärmtes Olivenöl (das hat man meistens daheim) mit 3 Tr. Bergamotte und 1 Tr. Fenchel süß (Foeniculum vulgaris var. dulcis) mischen, auf ein kleines Baumwolltüchlein (10 x 10 cm) aufbringen und auf den Unterbauch legen. Mit einem Zwischentuch abdecken und beispielsweise mit Heilwolle warm halten. Nach der Ölauflage ein wenig nachruhen.

 

Gurgeln mit Sole

Bei Infektionen im Mund– und Halsbereich kann man mit der Bergamotte, auch in Kombination mit anderen ätherischen Ölen, eine Gurgellösung herstellen. Wenn es schnell gehen soll, gibt man in 50 ml Wasser 2 – 3 Tropfen ätherische Öle (zB. 2 Tr. Bergamotte, 1 Tr. Ravintsara), schüttelt es sehr, sehr gut (da kein Emulgator enthalten ist) und gurgelt damit mehrmals täglich.

Das Gurgeln funktioniert aber auch sehr gut mit Sole, in der die ätherischen Öle verschüttelt werden. Sole kann ganz leicht selbst hergestellt werden, ist entzündungshemmend, antibakteriell und kann generell für die Mundpflege verwendet werden. Eine recht gute Kombination also.

 

Herstellung von Sole

Zur Herstellung von gesättigter Sole ca. 150 g Salz und 1/2 Liter Wasser (zB. Quellwasser, Hydrolat) in eine Glasflasche geben. Das Wasser hat nach maximal einem Tag die Höchstmenge an Salz (auf 100 ml Wasser maximal 26 g Salz) aufgenommen, die Sole ist nun fertig und kann entnommen werden. Am Boden der Flasche soll stets übriges Salz sein, – so ist die Sole mit Sicherheit gesättigt.

Anstatt Wasser kann zum Ansetzen der Lauge übrigens auch Hydrolat verwendet werden. So wäre Salbeihydrohalt eine gute Wahl bei Entzündungen im Hals. Für die Mundpflege könnte ein Teil Pfefferminzhydrolat verwendet werden. Die Möglichkeiten sind vielfältig.

 

 

Weitere Einsatzmöglichkeiten

Bei Blasenentzündung (Ölauflage, Sitzbäder, äußerliche Einreibung), Fieber (Wadenwickel), zu hohem Blutdruck (Vernebler) und Schlafstörungen (Vernebler, Raumsprays, Fußöl) kann die Bergamotte ebenfalls eine sehr gute Unterstützung sein.

Selbst zur Insektenabwehr kann sie mit eingesetzt werden, – dabei aber im Falle von Sprays, die auf die Haut aufgebracht werden, nicht auf die photosensibilisierende Wirkung vergessen.

Als antibakterielles, antiseptisches und eben trotzdem so beruhigendes Öl passt sie neben beispielsweise Cajeput, Ravintsara, Ho-Blatt oder Thymian linalool auch gut in ein Erkältungsraumspray.

Man sieht schon, die Einsatzmöglichkeiten von der starken, aber dennoch sanften Lichtbringerin Bergamotte sind extrem vielfältig. – Und hier ist mit Sicherheit längst nicht alles genannt. 🙂

 

Kölnisch Wasser

Und wer noch nicht genug hat und selbst ein wenig mischen und “dufteln“ mag, kann doch einmal den Versuch wagen, selbst ein Kölnisch Wasser herzustellen.

Die genaue Rezeptur von “4711Echt Kölnisch Wasser“ ist natürlich geheim. Recherchiert man allerdings ein wenig (www.4711.com), so erfährt man, dass verschiedene Zitrusfrüchte (natürlich Bergamotte, Zitrone und Orange), Neroli, Rosmarin und Lavendel Teil des bekannten Duft-Klassikers sind. Ja sogar auf Wikipedia kann man die verschiedenen, beinhalteten Duftnoten, nachlesen. Die Kunst ist freilich, all diese wunderbar riechenden ätherischen Öle zu einem ganzheitlichen Duft verschmelzen zu lassen.

Nun, ich habe einen Versuch gewagt und bin mit dem Ergebnis für den Anfang ganz zufrieden. Es riecht einfach erfrischend, ganz leicht herb (ich habe noch wenig Petit grain Bigarade ergänzt) und macht gute Laune. Aber hier kann natürlich variiert werden. Die bleibende Basisnote fehlt womöglich ein wenig, aber Sandelholz, Vanille, Tonka oder ähnliches schien mir nicht richtig, also habe ich meine Version des Kölnisch Wassers einfach mit den mir bekannten Ingredienzien gemischt.

Vielleicht machst du ja ebenfalls eine Version des Kölnisch Wassers, – ich würde mich freuen, deine Lieblingsrezeptur zu erfahren. Um den (recht flüchtigen) Duft der vielen Zitrusnoten etwas zu halten, habe ich etwa 5% ig dosiert. Wem das zu intensiv ist, – einfach Tropfenanzahl anpassen. Solltest du Düfte direkt auf die Haut sprühen, bitte nicht die Furocumarine in der Bergamotte-Essenz vergessen!

 

 

Wie geht es dir mit der Bergamotte,- magst du sie auch so gerne? Wofür verwendest du sie am liebsten? Ich freue mich auf deine Antwort!

Bis zum nächsten Mal! Alles Liebe.

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Angelikawurzel – Lebenskraft & Stärke

Bestimmt kennst du sie – die anmutige, mächtige und so besondere Angelikawurzel. – „Angelica archangelica“ so der botanisch korrekte Name, ist in der Volksheilkunde eher unter dem aussagekräftigen Namen „ENGELwurz“ bekannt. Der Legende nach brachte ein Engel sie einst in Zeiten größer Not auf diese Erde. Die Menschen setzten sie dann mit Erfolg gegen die Pest ein. Auch „Brustwurz“ ist einer ihrer vielen Volksnamen und deutet wohl auf ihre heilenden Kräfte bei Atemwegserkrankungen hin. Der Name „HEILIGENwurz“ wiederum zeigt, welch hohen Stellenwert die Angelikawurzel seit jeher in der Volksheilkunde gehabt haben muss.

 

Dieser meist zweijährige Doldenblütler begleitet mich schon viele Jahre. Als ich meine Ausbildung zur Kräuterpädagogin gemacht habe, war sie meine Projekt-Pflanze über die ich vor meinen Kollegen/innen referiert habe.Und ich kann mich noch gut an die großen Augen erinnern, als ich den getrockneten Stängel der Engelwurz als Anschauungsmaterial durchgegeben habe. Die echte Engelwurz kann immerhin eine Höhe von 2,5 Metern erreichen. Der Durchmesser des hohlen Stängels war mindestens fünf Zentimeter.Über den  Duft des ätherischen Öls hingegen waren sich meine Kollegen/innen so gar nicht einig. Die einen waren hin und weg, die anderen nahmen es schlicht als furchtbar wahr. Vielleicht ist sie so, die Engelwurz – sie polarisiert ein wenig.

 

 

Anfang des Jahres habe ich etwas AngelikaSAMEN-Hydrolat bekommen. Es war ganz frisch destilliert (vielleicht 2 Tage alt) und ich hab mir sofort eines mit nach Hause genommen. – Daheim habe ich gleich ein Raumspray damit hergestellt, zum Einsatz bei Erkältungen und vorbeugenden Stärkung des Immunsystems. Der Duft war aber noch sehr gewöhnungsbedürftig, so dass ich es erstmal einige Zeit „zum Reifen“ stehen ließ. Das Hydrolat braucht meiner Meinung einfach seine Zeit um „ganz“ zu werden. Nach ein paar Wochen war es für mich perfekt und mittlerweile habe ich es bereits mehrere Male nachgemischt. Der Duft des Hydrolats ist runder geworden und hat sich toll mit den von mir dazugemischten ätherischen Ölen verbunden. Gut Ding braucht eben Weile! Wenige Sprühstöße pro Zimmer reichen übrigens, da es sehr intensiv duftet.

 

Diese Woche wiederum hatte ich die Möglichkeit, Daniel von SENSOLEO bei der Destillation von AngelikaWURZEL zu begleiten.  Den intensiven Duft zu Beginn kann man wirklich schwer beschreiben. Ich brauchte direkt eine Prise frische Luft. Für mich geht das so stark hinein, – man merkt unmittelbar, dass man es auf jeder Ebene mit einem kräftigen und kräftigenden Öl/Hydrolat zu tun hat.

Das Angelikahydrolat kann aber nicht nur bei Erkältungskrankheiten oder zur Unterstützung des Immunsystems eingesetzt werden (zB. auch im Diffuser), sondern durch seine entkrampfenden und blähungswidrigen Eigenschaften auch bei Verdauungsschwierigkeiten.

Hat man die mächtige Gestalt der Engelwurz vor Augen, so kann man sich zudem gut vorstellen, dass sie einerseits Schutzwirkung auf uns hat und uns andererseits bei Schwächezuständen „aller Art“ zu stärken vermag. Ob nun in der Rekonvaleszenz,  bei geistigen Erschöpfungszuständen, Ängsten, Unruhe, Stress – immer dann, wenn wir Kraft & Stärke (Verwurzelung) brauchen, um wieder zurück in unsere Mitte zu kommen (oder mit den Füßen zurück auf den Boden), kann uns die Engelwurz eine wunderbare Begleiterin sein.

Das obige Rezept kann natürlich entsprechend abgeändert werden. Für angstlösende, beruhigende bzw. ausgleichende Mischungen kann zum Beispiel mit den ätherischen Ölen von Bergamotte, Bergamotteminze oder Lavendel kombiniert werden. Wenige Tropfen der fantastisch riechenden Zitronenmyrte, Melisse oder auch etwas Neroli eignen sich ebenfalls gut, um nur einige zu nennen. Das Angelikahydrolat selber lässt sich ebenfalls gut mit anderen Pflanzenwässern, wie etwa Lavendel, Rose oder Orangenblütenhydrolat, mischen.

Das ätherische Angelikawurzelöl enthält neben mehr als 90 % Monoterpenen (v.a. alpha-Pinen und Limonen) mitunter übrigens auch Furocumarine, die die Lichtempfindlichkeit der Haut unter der Einwirkung von UV-Strahlung erhöhen. Daher bei der Anwendung von Körperölen, die das ätherische Öl enthalten, vorsichtig sein!

Mit den Wurzeln kann man natürlich auch einen tollen Ölauszug herstellen, den man dann zu einer Erkältungssalbe weiterverarbeiten kann. Bei den ersten Anzeichen von Schnupfen & Co trägt man ihn einfach auf die Fußsohlen, den Rücken oder die Brust auf.

 

Nutzt du die Angelikawurzel auch so gerne wie ich? Vielleicht in Form von feinen Räucherungen, im Diffuser oder auch als Salbe? Ich freue mich über deinen Kommentar.

 

Bis bald & alles Liebe!

 

 

 

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Alle Jahre wieder…Zeckenzeit

Der Frühling  hat kaum begonnen und schon sind sie auch wieder da, – die ersten Zecken. Behaglich ist wohl keinem beim Gedanken an die kleinen, blutsaugenden Tierchen. Immerhin können sie nicht nur den FSME-Virus, sondern auch Borreliose, übertragen.

Mit ätherischen Ölen kann man sich ein wenig Abhilfe verschaffen. – Einige Öle sind nämlich Insekten abwehrend und die lästigen Blutsauger mögen uns durch ihren Duft quasi nicht mehr so gerne riechen.

Lemongrass, Citronella, Eucalyptus citriodora, Litsea, Lavendel, Lavandin, Teebaum, Atlaszeder, Patchouli, Rosengeranie  stellen eine Auswahl an Insekten abwehrenden ätherischen Ölen da. Je nach Alter kann man entsprechende Öle oder Mischungen bzw. die Höhe der Dosierung auswählen.

Ob Körperspray, Schüttellotion, Roll-on oder eine schnelle Kokosölsalbe, – es gibt viele verschiedene Möglichkeiten, wie man die ätherischen Öle schließlich aufbringen kann. Unten habe ich zwei einfache Rezepte eingefügt.

PS. Trotz aller Vorsorge, kann sich immer wieder einmal eine Zecke festbeißen. – Ich persönlich halte es deswegen so, dass man sich wirklich jeden Tag nach Zecken absucht. – Vor allem bei meinen zwei Kindern bin ich da sehr genau und das ganze dauert nicht einmal eine Minute. Sollte jedoch bereits eine Zecke angebissen haben, so dürfen keine fetten oder ätherischen Öle mehr aufgetragen werden. Das würde sehr wahrscheinlich dazu führen, dass die Zecke ihren Mageninhalt entleert, eine Infektion würde sehr wahrscheinlich nur noch begünstigt werden. – Die Zecke bitte fachgerecht entfernen.

 

 

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